Mehrgenerationenhaus

Das integrative „Café am Bahnhof“ in Waldfischbach-Burgalben besteht nunmehr seit 2005. Anfang 2008 wurde es als offener Treff sowohl vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in das Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser aufgenommen, als auch in das Landesprogramm Häuser der Familie. Seit 2012 werden wir nun durch das Programm Mehrgenerationenhäuser II durch Gelder des europäischen Sozialfonds sowie Gelder des Landes Rheinland-Pfalz, sowie des Landkreis Südwestpfalz gefördert.

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Mehrgenerationenhäuser sollen den Zusammenhalt und den Austausch der verschiedenen Lebensalter in Deutschland stärken.

Mehrgenerationenhäuser sind offene Tagestreffpunkte, in denen sich die Generationen wieder selbstverständlich begegnen und sich gegenseitig helfen – ganz wie in einer Familie. Denn wo das Netzwerk der Großfamilie zur Ausnahme wird, sollen Mehrgenerationenhäuser Orte sein, an denen die gegenseitige Unterstützung von Jung und Alt neu belebt wird.
Hier werden Angebote verschiedenster Art für Menschen aus allen Generationen vorgehalten.

Unser aktuelles Programm

Was uns besonders macht:
Da wir an die Einrichtung für behinderte Menschen der GHG Pfalzblick im ASB GmbH in Waldfischbach-Burgalben (Haus Moosalb, Bahnhofstraße 3) angegliedert sind, ist uns die Integration von Menschen mit Behinderung ein großes Anliegen.

Integration findet im Mehrgenerationenhaus einerseits statt, indem die Bewohner_innen des Haus Moosalb stundenweise in unserem Offenen Treff „Café am Bahnhof“ mitarbeiten (in Begleitung von Fachpersonal). Auf der anderen Seite sind Menschen mit Behinderung auch Gast im Café, sitzen gemeinsam mit Besucher_innen aus dem Umkreis (oftmals Stammgäste) an einem Tisch und treffen sich in zwangloser Atmosphäre. Hinzu kommt, dass die Bewohner_innen auch an vielen unserer Angebote (wie z.B. Kasperletheater, Flohmarkt, Bastelnachmittage, Tonworkshops, Walking, Fahrradgruppe etc.) teilnehmen können.

Somit fördern wir mit unserem besonderen Konzept nicht nur das Miteinander der Generationen, sondern auch das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung.